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1000 Jahre Nienburg: Die Musikschule organisiert 4 Veranstaltungen

10.05.2025 1000 Jahre Nienburg: Konzert heimischer Komponisten im Theater

Friedrich Deckner

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„Das Wählige Rott kommt in die Stadt zurück“, Nienburger Historienwerk von  
Friedrich Deckner, wurde unter der Leitung von Jörg Benthin von 14 Lehrern und  
Schülern der Musikschule gespielt.

Michael Praetorius gewidmet dem Abt Loccum Theodor Stracke

Michael Praetorius war einer der ersten, der zu Beginn der Barockzeit seine Sammlung  
von Mariengesängen, die „Megalynodia Sionia“, dem damaligen Abt von Loccum,  
Theodor Stracke, gewidmet und damit den Grundstein fürs musikalische Schaffen in  
der Region gelegt hat. Das wohl schönste Magnificat aus dieser Reihe gestaltete die  
Nienburger Kantorei unter Leitung von Karl-Heinz Voßmeier präsent und  
stimmungsvoll mit der Blockflötistin Anke Kuhlmann, dem Barockposaunisten  
Henning Rother sowie dem Streichquartett der Musikschule, Simone Consbruch und  
Yulia Mustaeva, Violinen, Ralf Winkelmann, Bratsche, und Christiane Corting, Cello

Wilhelm Meyer Stolzenau

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Neben Opern und Operetten hat der heimische  
Komponist Wilhelm Meyer Stolzenau auch kleine, feine Werke für Gesang und Klavier  
geschaffen. „Ein kleines Lied“ und „ Das Fischermädchen“ wurden von der  
ausdrucksstarken Sopranistin Janice van Rooy und Ursula Daues am Flügel  
beeindruckend stimmungsreich dargeboten. Und auch das Klaviersolo „Abendlied“ zog  
die Hörer in ihren Bann.  

Ein kleines Lied 
Marie von Ebner-Eschenbach (1830 - 1916)

Ein kleines Lied! Wie geht's nur an, 
daß man so lieb es haben kann, was liegt darin? Erzähle! 

Es liegt darin ein wenig Klang, ein wenig Wohllaut und Gesang und eine ganze Seele.


Das Fischermädchen
 Theodor Fontane (1819 - 1898)
 

Steht auf sand′ gem Dünenrücken
Eine Fischerhütt′ am Strand;
Abendrot und Netze schmücken
Wunderlich die Giebelwand.
Drinnen spinnt und schnurrt das Rädchen,
Blaß der Mond ins Fenster scheint,
Still am Herd das Fischermädchen
Denkt des letzten Sturms und - weint.
Und es klagen ihre Tränen:
»Weit der Himmel, tief die See,
Doch noch weiter geht mein Sehnen,
Und noch tiefer ist mein Weh.«

Lothar Gast und Christian Scheel

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Lothar Gast, ehemals Schulleiter der Musikschule Nienburg, hat die Studie „Das  
Intervall“ komponiert, mit der das Streichquartett der Musikschule auftrat. 

Das Streichquartett der Musikschule Nienburg hatte an diesem Abend viele verschiedene Einsätze. So auch beim  
intensiven Oboenquintett Christian Scheels, bei dem Oboist Benjamin Fischer das  
engagierte Streichquartett klangvoll komplettierte. Mit „Don’t try to count to a  
thousand“ hat sich der Komponist auf spannende Weise dem 1000-Jahr-Thema  
Nienburgs genähert.  

 

Michael Merkel

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Michael Merkel, Stiftskantor in Loccum, spielt in seinem Stück „Die Weser - unser  
Fluss“ für Violine und Klavier mit sensiblen Stimmungen, kostbaren Momenten am  
heimischen Strom. Seine Hommage an die Weser setzte er zusammen mit der Geigerin  
Tonka Angheloff um in reizvoll atmosphärische Fluss-Klangbilder. 

Ursula Daues

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Es singt der Jugendchor des Gymnasium Stolzenau, der Chor der 7.Klassen des MDG und der Musicalchor Just for Fun.


SPARGELWALZER Opus 64
Text u.Musik von Ursula Daues
Für großen Chor und Klavier
Ein musikalisches Nienburger Spargelmenue.

Wir präsentieren das große, bombastische Nienburger Spargelmenue 
Fleißige Bauern, die stechen den Spargel
schon morgens taufrisch in der Früh

Emsige Hände, die schälen die Stangen, 
Und machen das sehr akkurat (oh ja!)
Nienburger Köche, die steh'n in der Küche, 
und haben Rezepte parat.

Wir präsentieren den großen, fantastischen Nienburger Spargelsalat,
Denn ab April dann bis spät in den Juni,
Da kommen hier alle in Fahrt.

Heimische Lokalitäten die sind immer  rechtzeitig schnell ausgebucht.
Früh reservieren so heißt die Devise, 
man Plätze vergeblich sonst sucht!

Zahlreiche Gäste von nah und von fern,
Und Angestammte, sie essen so gern
Nienburger Spargel,
welch eine Köstlichkeit! 
Nienburger Spargel,
Zur schönen Frühlingszeit!

Wir präsentieren das große, bombastische Nienburger Spargelbuffet,
Junge Kartoffeln zu goldbrauner Butter
und Schnitzel mit Sauce Hollandaise.
Traditionell nur den guten, den weißen,
Und niemals den grünen, oh weh, oh nein!
Nienburger Spargel bleibt 
Nienburger Spargel, 
ist stets was besonderes, 
raffiniert, edel und fein!

Joachim von Lingen

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Beeindruckend auch Komponist, Sänger und Pianist Joachim von Lingen, der mit  
seinem Musikerfreund René Gebauer, Bluesharp, „Summer Silence“ und „Ist mir egal“  
stimmungsreich präsentierte.

Lothar Veit

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Komponist Lothar Veit mit Gitarre und Gesang  
überzeugte mit den Sängerinnen Alexandra Heidemann und Merle Dally. Zusammen  
mit Michael Merkel, Piano und Gesang, erhielten die Werke „Mutig, stark, beherzt“  
und „Segenslied“ großen Beifall des zahlreichen Publikums.  

Alex Holtzmeyer und Marie-Luise Cassar

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Komponist und Gitarrist Alex Holtzmeyer spielte seine kalifornischen Country   Erfahrungen „Back from the desert“ und „In Studio“ publikumswirksam mit Marco  
Zoschke, Bass, Lukas Schröder, Gitarre, und Erik Regul, Drums

Mit diesen vier  
Musikern präsentierte Komponistin Marie-Luise Cassar, Nienburgs vielfach  
preisgekrönte Rock- und Poplady, ihre Umweltsongs „SOS Amazonia“ und „Collapse  
of our Climate“.

Jost von Scheeven

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Komponist Jost von Scheven und seine Tochter Thilda zeigten  
zusammen mit Jonas Bolz, dass musikalischer Nachwuchs von beachtlich  
künstlerischem Anspruch auf dem Weg zur Bühnenzukunft ist. Die Songs „Vom  
Regen“ und „Böser Wolf“ wurden anrührend und hochmusikalisch interpretiert. 

Thomas Bierling

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Zum Finale dann Komponist Thomas Bierling, ein vielseitiger wie versierter  
Komponist, Vollblut-Jazzer und Bandleader, der zusammen mit dem Konzert- und  
Swingorchester der Musikschule Nienburg mit seinem vollsoundigen Werk „Von  
Nienburg zu den Sternen“ unter der Leitung von Jörg Benthin für den finalen  
Höhenflug sorgte. 

Spannend, vielseitig außergewöhnlich

Spannend, vielseitig außergewöhnlich

Spannend, vielseitig, außergewöhnlich  
1000 Jahre Nienburg: Konzert heimischer Komponisten im Theater 
Nienburg. Der 10. Mai sollte ab 18 Uhr im Theater auf dem Hornwerk etwas  
Außergewöhnliches werden. Einzelne Stücke aller Komponistinnen und Komponisten,  
die über Hunderte von Jahren in Nienburg und der Region aktiv waren und sind,  
wurden von zahlreichen Musikerinnen und Musikern auf großer Bühne präsentiert.  
Eingeladen hatte die Musikschule Nienburg unter Schulleiter und Ideengeber Jörg  
Benthin mit tatkräftiger Unterstützung der Stadt und der Sponsoren Neuhoff-Fricke￾Stiftung, Wirker-Stiftung und Sparkasse Nienburg. Solch ein abendfüllendes, ganz  
besonderes Konzert wird sicher erst wieder beim 2000jährigen Stadtjubiläum  
präsentiert werden, dann mit neuen Komponisten und Kompositionen. 
Michael Praetorius war einer der ersten, der zu Beginn der Barockzeit seine Sammlung  
von Mariengesängen, die „Megalynodia Sionia“, dem damaligen Abt von Loccum,  
Theodor Stracke, gewidmet und damit den Grundstein fürs musikalische Schaffen in  
der Region gelegt hat. Das wohl schönste Magnificat aus dieser Reihe gestaltete die  
Nienburger Kantorei unter Leitung von Karl-Heinz Voßmeier präsent und  
stimmungsvoll mit der Blockflötistin Anke Kuhlmann, dem Barockposaunisten  
Henning Rother sowie dem Streichquartett der Musikschule, Simone Consbruch und  
Yulia Mustaeva, Violinen, Ralf Winkelmann, Bratsche, und Christiane Corting, Cello. 
„Das Wählige Rott kommt in die Stadt zurück“, Nienburger Historienwerk von  
Friedrich Deckner, wurde unter der Leitung von Jörg Benthin von 14 Lehrern und  
Schülern der Musikschule gespielt. Neben Opern und Operetten hat der heimische  
Komponist Wilhelm Meyer-Stolzenau auch kleine, feine Werke für Gesang und Klavier  
geschaffen. „Ein kleines Lied“ und „ Das Fischermädchen“ wurden von der  
ausdrucksstarken Sopranistin Janice van Rooy und Ursula Daues am Flügel  
beeindruckend stimmungsreich dargeboten. Und auch das Klaviersolo „Abendlied“ zog  
die Hörer in ihren Bann.  
Lothar Gast, ehemals Schulleiter der Musikschule Nienburg, hat die Studie „Das  
Intervall“ komponiert, mit der das Streichquartett der Musikschule auftrat. Das hatte bei  
mehrfachen Einsätzen an diesem Abend alle Hände voll zu tun. So auch beim  
intensiven Oboenquintett Christian Scheels, bei dem Oboist Benjamin Fischer das  
engagierte Streichquartett klangvoll komplettierte. Mit „Don’t try to count to a  
thousand“ hat sich der Komponist auf spannende Weise dem 1000-Jahr-Thema  
Nienburgs genähert.  
Michael Merkel, Stiftskantor in Loccum, spielt in seinem Stück „Die Weser - unser  
Fluss“ für Violine und Klavier mit sensiblen Stimmungen, kostbaren Momenten am  
heimischen Strom. Seine Hommage an die Weser setzte er zusammen mit der Geigerin  
Tonka Angheloff um in reizvoll atmosphärische Fluss-Klangbilder. 

Nach der Pause wirbelte der temperamentvolle „Crazy Charleston“ Ursula Daues’, mit  
der Komponistin am Flügel, über die Bühne, fetzig mitgestaltet von Tonka Angheloff,  
Violine, Florian Himpel, Klarinette, Andreas Kruse, Kontrabass, und Robert Mairitsch  
am Schlagzeug sowie dem tanzenden und singenden Musicalchor „Just for Fun“. Zum  
anschließenden Spargelwalzer, von der Komponistin der Stadt als Jubiläumsgeschenk  
gewidmet, mit „Just for Fun“ und den Chören des Gymnasiums Stolzenau und des  
Marion-Dönhoff-Gymnasiums Nienburg, kam Nienburgs Spargelkönigin 2025, Cindy  
Bogenschneider, höchstpersönlich zum Interview mit Tonka Angheloff auf die Bühne. 
Beeindruckend auch Komponist, Sänger und Pianist Joachim von Lingen, der mit  
seinem Musikerfreund René Gebauer, Bluesharp, „Summer Silence“ und „Ist mir egal“  
stimmungsreich präsentierte. Komponist Lothar Veit mit Gitarre und Gesang  
überzeugte mit den Sängerinnen Alexandra Heidemann und Merle Dally. Zusammen  
mit Michael Merkel, Piano und Gesang, erhielten die Werke „Mutig, stark, beherzt“  
und „Segenslied“ großen Beifall des zahlreichen Publikums.  
Komponist und Gitarrist Alex Holtzmeyer spielte seine kalifornischen Country￾Erfahrungen „Back from the desert“ und „In Studio“ publikumswirksam mit Marco  
Zoschke, Bass, Lukas Schröder, Gitarre, und Erik Regul, Drums. Mit diesen vier  
Musikern präsentierte Komponistin Marie-Luise Cassar, Nienburgs vielfach  
preisgekrönte Rock- und Poplady, ihre Umweltsongs „SOS Amazonia“ und „Collapse  
of our Climate“. Komponist Jost von Scheven und seine Tochter Thilda zeigten  
zusammen mit Jonas Bolz, dass musikalischer Nachwuchs von beachtlich  
künstlerischem Anspruch auf dem Weg zur Bühnenzukunft ist. Die Songs „Vom  
Regen“ und „Böser Wolf“ wurden anrührend und hochmusikalisch interpretiert. 
Zum Finale dann Komponist Thomas Bierling, ein vielseitiger wie versierter  
Komponist, Vollblut-Jazzer und Bandleader, der zusammen mit dem Konzert- und  
Swingorchester der Musikschule Nienburg mit seinem vollsoundigen Werk „Von  
Nienburg zu den Sternen“ unter der Leitung von Jörg Benthin für den finalen  
Höhenflug sorgte. 
Souverän und charmant führte Tonka Angheloff durch das vielseitige und spannende  
Programm. Über viele Wochen intensiver Vorbereitung hatten der Musikschulleiter und  
die Moderatorin dieses beeindruckende Projekt gemeinsam auf die Beine gestellt. Eine  
großartige Veranstaltung, ein wertvoller Beitrag zur 1000-Jahr-Feier der Stadt, der den  
Reichtum kompositorischen Schaffens in Nienburg und der Region in Vergangenheit  
und Gegenwart in ihren unterschiedlichsten Ausprägungen zum Klingen brachte.  
Minutenlanger Applaus und Standing Ovations. 
Bildunterzeile: 
Standing Ovations zum Finale für Komponisten, Interpreten und die  
Organisatoren Musikschulleiter Jörg Benthin (links) und Moderatorin Tonka  
Angheloff (rechts). FOTO: CHRISTIAN GÖLLNER

17.05. Flashmob Die kleine Nienburgerin und das Weserlied

1000 Jahre Nienburg Musikschule Nienburg Flashmob Teil 1 Die kleine Nienburgerin und Das Weserlied

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Die Kleine Nienburgerin und das Weserlied

1. Violine, alle Violinen, Celli, Gitarren, Akkordeon, Chor, Vororchester. Dirigent: Jörg Benthin Alle Lehrer der Musikschule haben mit den Kindern und Jugendlichen den Flashmob super geübt!Arrangiert: Sjef Ipskamp Video: Michael Suhr „Der Flash Mob ist eine Veranstaltung der Musikschule e. V. in Kooperation mit der Stadt Nienburg/Weser sowie mit freundlicher Unterstützung des Landschaftsverbands Weser-Hunte e.V. sowie der Sparkasse Nienburg.“ weitere Sponsoren: - Rotary-Club Nienburg - Hoya-Diepholzsche Landschaft

1000 Jahre Nienburg Musikschule Nienburg FlashmobTeil 2 Die kleine Nienburgerin und Das Weserlied

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Das Kozert - und Swingorchester

Dirigent: Jörg Benthin

Alle Lehrer der Musikschule haben mit den Kindern und Jugendlichen den Flashmob super geübt! Arrangiert: Sjef Ipskamp Video: Michael Suhr „Der Flash Mob ist eine Veranstaltung der Musikschule e. V. in Kooperation mit der Stadt Nienburg/Weser sowie mit freundlicher Unterstützung des Landschaftsverbands Weser-Hunte e.V. sowie der Sparkasse Nienburg.“ weitere Sponsoren: - Rotary-Club Nienburg - Hoya-Diepholzsche Landschaft

1000 Jahre Nienburg Musikschule Nienburg Flashmob Teil 3 Die kleine Nienburgerin und Das Weserlied

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Die Band und dann alle Zusammen:

Violinen, Celli, Gitarren, Akkordeons, der Chor, das Vororchester, die Band und das Konzert - und Swingorchester. Dirigent: Jörg Benthin. Alle Lehrer der Musikschule haben mit den Kindern und Jugendlichen den Flashmob super geübt!Arrangiert: Sjef Ipskamp Video: Michael Suhr „Der Flash Mob ist eine Veranstaltung der Musikschule e. V. in Kooperation mit der Stadt Nienburg/Weser sowie mit freundlicher Unterstützung des Landschaftsverbands Weser-Hunte e.V. sowie der Sparkasse Nienburg.“ weitere Sponsoren: - Rotary-Club Nienburg - Hoya-Diepholzsche Landschaft

20.06. Festakt mit dem Konzert- und Swingorchester

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21.06. Festmeile mit Kinder und Jugendlichen auf Instrumente

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Geschichten über Nienburg

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1.770 Aufrufe Premiere am 06.03.2021
Den Ton ganz auf Laut stellen! Minna von Gleichen erzählt die fast 1000-jährige Geschichte Nienburgs und wird begleitet mit der Oboe, einer Gitarre und einer Querflöte. Die Musikschule Nienburg, als Organisator dieses Online-Konzertes, ist sich sicher, dass zwar die Nienburger die kleine Nienburgerin kennen und vor allem das Scheibenschießen jedes Jahr mit Freude miterleben, aber vielleicht nicht genau die spannenden Geschichten um unsere Nienburger Traditionen. Frau Barbara Breiding-Voepel werden viele Nienburgerinnen und Nienburger, besonders in der warmen Zeit, gesehen haben, wenn Sie verkleidet als Minna von Gleichen vielen interessierten Touristen und dem einen oder anderem Nienburger die Stadt zeigt und die dazugehörigen Sagen und Geschichten erzählt. Mit unserer Aufzeichnung wollen wir einem breiteren Nienburger Publikum und gern auch Freunden in Europa die Geschichte Nienburgs näher bringen. Die Auswahl der Musikstücke entspricht den Erzählungen aus den verschiedenen Jahrhunderten, und natürlich darf das Lied der kleinen Nienburgerin nicht fehlen.
1) Thema und Variationen über Greensleeves Trad. für Oboe und Gitarre
2) Trumpet Tune Jeremia Clarke für Flöte und Gitarre
3) Pavane Gabriel Fauré für Flöte, Oboe und Gitarre
4) Jesu bleibet meine Freude Johann Sebastian Bach für Flöte, Oboe und Gitarre
5) Halleluja Trad. für Englisch Horn und Gitarre
6) Die kleine Nienburgerin Trad. für Flöte und Gitarre
Geschichtenerzählerin : Barbara Voepel,
Bildmaterial : Hermann Voepel
Ausführende : Jörg Benthin, Querflöte - Benjamin Fischer, Oboe, Englisch Horn - Ralf Winkelmann, Gitarre
Mit freundlicher Unterstützung des Theaters auf dem Hornwerk und der Mittelweser-Touristik GmbH
Schnitt: Eyewerk GmbH
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