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„Das Wählige Rott kommt in die Stadt zurück“, Nienburger Historienwerk von
Friedrich Deckner, wurde unter der Leitung von Jörg Benthin von 14 Lehrern und
Schülern der Musikschule gespielt.
Michael Praetorius war einer der ersten, der zu Beginn der Barockzeit seine Sammlung
von Mariengesängen, die „Megalynodia Sionia“, dem damaligen Abt von Loccum,
Theodor Stracke, gewidmet und damit den Grundstein fürs musikalische Schaffen in
der Region gelegt hat. Das wohl schönste Magnificat aus dieser Reihe gestaltete die
Nienburger Kantorei unter Leitung von Karl-Heinz Voßmeier präsent und
stimmungsvoll mit der Blockflötistin Anke Kuhlmann, dem Barockposaunisten
Henning Rother sowie dem Streichquartett der Musikschule, Simone Consbruch und
Yulia Mustaeva, Violinen, Ralf Winkelmann, Bratsche, und Christiane Corting, Cello
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Neben Opern und Operetten hat der heimische
Komponist Wilhelm Meyer Stolzenau auch kleine, feine Werke für Gesang und Klavier
geschaffen. „Ein kleines Lied“ und „ Das Fischermädchen“ wurden von der
ausdrucksstarken Sopranistin Janice van Rooy und Ursula Daues am Flügel
beeindruckend stimmungsreich dargeboten. Und auch das Klaviersolo „Abendlied“ zog
die Hörer in ihren Bann.
Ein kleines Lied
Marie von Ebner-Eschenbach (1830 - 1916)
Ein kleines Lied! Wie geht's nur an,
daß man so lieb es haben kann, was liegt darin? Erzähle!
Es liegt darin ein wenig Klang, ein wenig Wohllaut und Gesang und eine ganze Seele.
Das Fischermädchen
Theodor Fontane (1819 - 1898)
Steht auf sand′ gem Dünenrücken
Eine Fischerhütt′ am Strand;
Abendrot und Netze schmücken
Wunderlich die Giebelwand.
Drinnen spinnt und schnurrt das Rädchen,
Blaß der Mond ins Fenster scheint,
Still am Herd das Fischermädchen
Denkt des letzten Sturms und - weint.
Und es klagen ihre Tränen:
»Weit der Himmel, tief die See,
Doch noch weiter geht mein Sehnen,
Und noch tiefer ist mein Weh.«
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Lothar Gast, ehemals Schulleiter der Musikschule Nienburg, hat die Studie „Das
Intervall“ komponiert, mit der das Streichquartett der Musikschule auftrat.
Das Streichquartett der Musikschule Nienburg hatte an diesem Abend viele verschiedene Einsätze. So auch beim
intensiven Oboenquintett Christian Scheels, bei dem Oboist Benjamin Fischer das
engagierte Streichquartett klangvoll komplettierte. Mit „Don’t try to count to a
thousand“ hat sich der Komponist auf spannende Weise dem 1000-Jahr-Thema
Nienburgs genähert.
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Michael Merkel, Stiftskantor in Loccum, spielt in seinem Stück „Die Weser - unser
Fluss“ für Violine und Klavier mit sensiblen Stimmungen, kostbaren Momenten am
heimischen Strom. Seine Hommage an die Weser setzte er zusammen mit der Geigerin
Tonka Angheloff um in reizvoll atmosphärische Fluss-Klangbilder.
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Es singt der Jugendchor des Gymnasium Stolzenau, der Chor der 7.Klassen des MDG und der Musicalchor Just for Fun.
SPARGELWALZER Opus 64
Text u.Musik von Ursula Daues
Für großen Chor und Klavier
Ein musikalisches Nienburger Spargelmenue.
Wir präsentieren das große, bombastische Nienburger Spargelmenue
Fleißige Bauern, die stechen den Spargel
schon morgens taufrisch in der Früh
Emsige Hände, die schälen die Stangen,
Und machen das sehr akkurat (oh ja!)
Nienburger Köche, die steh'n in der Küche,
und haben Rezepte parat.
Wir präsentieren den großen, fantastischen Nienburger Spargelsalat,
Denn ab April dann bis spät in den Juni,
Da kommen hier alle in Fahrt.
Heimische Lokalitäten die sind immer rechtzeitig schnell ausgebucht.
Früh reservieren so heißt die Devise,
man Plätze vergeblich sonst sucht!
Zahlreiche Gäste von nah und von fern,
Und Angestammte, sie essen so gern
Nienburger Spargel,
welch eine Köstlichkeit!
Nienburger Spargel,
Zur schönen Frühlingszeit!
Wir präsentieren das große, bombastische Nienburger Spargelbuffet,
Junge Kartoffeln zu goldbrauner Butter
und Schnitzel mit Sauce Hollandaise.
Traditionell nur den guten, den weißen,
Und niemals den grünen, oh weh, oh nein!
Nienburger Spargel bleibt
Nienburger Spargel,
ist stets was besonderes,
raffiniert, edel und fein!
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Beeindruckend auch Komponist, Sänger und Pianist Joachim von Lingen, der mit
seinem Musikerfreund René Gebauer, Bluesharp, „Summer Silence“ und „Ist mir egal“
stimmungsreich präsentierte.
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Komponist Lothar Veit mit Gitarre und Gesang
überzeugte mit den Sängerinnen Alexandra Heidemann und Merle Dally. Zusammen
mit Michael Merkel, Piano und Gesang, erhielten die Werke „Mutig, stark, beherzt“
und „Segenslied“ großen Beifall des zahlreichen Publikums.
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Komponist und Gitarrist Alex Holtzmeyer spielte seine kalifornischen Country Erfahrungen „Back from the desert“ und „In Studio“ publikumswirksam mit Marco
Zoschke, Bass, Lukas Schröder, Gitarre, und Erik Regul, Drums
Mit diesen vier
Musikern präsentierte Komponistin Marie-Luise Cassar, Nienburgs vielfach
preisgekrönte Rock- und Poplady, ihre Umweltsongs „SOS Amazonia“ und „Collapse
of our Climate“.
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Komponist Jost von Scheven und seine Tochter Thilda zeigten
zusammen mit Jonas Bolz, dass musikalischer Nachwuchs von beachtlich
künstlerischem Anspruch auf dem Weg zur Bühnenzukunft ist. Die Songs „Vom
Regen“ und „Böser Wolf“ wurden anrührend und hochmusikalisch interpretiert.
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Zum Finale dann Komponist Thomas Bierling, ein vielseitiger wie versierter
Komponist, Vollblut-Jazzer und Bandleader, der zusammen mit dem Konzert- und
Swingorchester der Musikschule Nienburg mit seinem vollsoundigen Werk „Von
Nienburg zu den Sternen“ unter der Leitung von Jörg Benthin für den finalen
Höhenflug sorgte.
Spannend, vielseitig, außergewöhnlich
1000 Jahre Nienburg: Konzert heimischer Komponisten im Theater
Nienburg. Der 10. Mai sollte ab 18 Uhr im Theater auf dem Hornwerk etwas
Außergewöhnliches werden. Einzelne Stücke aller Komponistinnen und Komponisten,
die über Hunderte von Jahren in Nienburg und der Region aktiv waren und sind,
wurden von zahlreichen Musikerinnen und Musikern auf großer Bühne präsentiert.
Eingeladen hatte die Musikschule Nienburg unter Schulleiter und Ideengeber Jörg
Benthin mit tatkräftiger Unterstützung der Stadt und der Sponsoren Neuhoff-FrickeStiftung, Wirker-Stiftung und Sparkasse Nienburg. Solch ein abendfüllendes, ganz
besonderes Konzert wird sicher erst wieder beim 2000jährigen Stadtjubiläum
präsentiert werden, dann mit neuen Komponisten und Kompositionen.
Michael Praetorius war einer der ersten, der zu Beginn der Barockzeit seine Sammlung
von Mariengesängen, die „Megalynodia Sionia“, dem damaligen Abt von Loccum,
Theodor Stracke, gewidmet und damit den Grundstein fürs musikalische Schaffen in
der Region gelegt hat. Das wohl schönste Magnificat aus dieser Reihe gestaltete die
Nienburger Kantorei unter Leitung von Karl-Heinz Voßmeier präsent und
stimmungsvoll mit der Blockflötistin Anke Kuhlmann, dem Barockposaunisten
Henning Rother sowie dem Streichquartett der Musikschule, Simone Consbruch und
Yulia Mustaeva, Violinen, Ralf Winkelmann, Bratsche, und Christiane Corting, Cello.
„Das Wählige Rott kommt in die Stadt zurück“, Nienburger Historienwerk von
Friedrich Deckner, wurde unter der Leitung von Jörg Benthin von 14 Lehrern und
Schülern der Musikschule gespielt. Neben Opern und Operetten hat der heimische
Komponist Wilhelm Meyer-Stolzenau auch kleine, feine Werke für Gesang und Klavier
geschaffen. „Ein kleines Lied“ und „ Das Fischermädchen“ wurden von der
ausdrucksstarken Sopranistin Janice van Rooy und Ursula Daues am Flügel
beeindruckend stimmungsreich dargeboten. Und auch das Klaviersolo „Abendlied“ zog
die Hörer in ihren Bann.
Lothar Gast, ehemals Schulleiter der Musikschule Nienburg, hat die Studie „Das
Intervall“ komponiert, mit der das Streichquartett der Musikschule auftrat. Das hatte bei
mehrfachen Einsätzen an diesem Abend alle Hände voll zu tun. So auch beim
intensiven Oboenquintett Christian Scheels, bei dem Oboist Benjamin Fischer das
engagierte Streichquartett klangvoll komplettierte. Mit „Don’t try to count to a
thousand“ hat sich der Komponist auf spannende Weise dem 1000-Jahr-Thema
Nienburgs genähert.
Michael Merkel, Stiftskantor in Loccum, spielt in seinem Stück „Die Weser - unser
Fluss“ für Violine und Klavier mit sensiblen Stimmungen, kostbaren Momenten am
heimischen Strom. Seine Hommage an die Weser setzte er zusammen mit der Geigerin
Tonka Angheloff um in reizvoll atmosphärische Fluss-Klangbilder.
Nach der Pause wirbelte der temperamentvolle „Crazy Charleston“ Ursula Daues’, mit
der Komponistin am Flügel, über die Bühne, fetzig mitgestaltet von Tonka Angheloff,
Violine, Florian Himpel, Klarinette, Andreas Kruse, Kontrabass, und Robert Mairitsch
am Schlagzeug sowie dem tanzenden und singenden Musicalchor „Just for Fun“. Zum
anschließenden Spargelwalzer, von der Komponistin der Stadt als Jubiläumsgeschenk
gewidmet, mit „Just for Fun“ und den Chören des Gymnasiums Stolzenau und des
Marion-Dönhoff-Gymnasiums Nienburg, kam Nienburgs Spargelkönigin 2025, Cindy
Bogenschneider, höchstpersönlich zum Interview mit Tonka Angheloff auf die Bühne.
Beeindruckend auch Komponist, Sänger und Pianist Joachim von Lingen, der mit
seinem Musikerfreund René Gebauer, Bluesharp, „Summer Silence“ und „Ist mir egal“
stimmungsreich präsentierte. Komponist Lothar Veit mit Gitarre und Gesang
überzeugte mit den Sängerinnen Alexandra Heidemann und Merle Dally. Zusammen
mit Michael Merkel, Piano und Gesang, erhielten die Werke „Mutig, stark, beherzt“
und „Segenslied“ großen Beifall des zahlreichen Publikums.
Komponist und Gitarrist Alex Holtzmeyer spielte seine kalifornischen CountryErfahrungen „Back from the desert“ und „In Studio“ publikumswirksam mit Marco
Zoschke, Bass, Lukas Schröder, Gitarre, und Erik Regul, Drums. Mit diesen vier
Musikern präsentierte Komponistin Marie-Luise Cassar, Nienburgs vielfach
preisgekrönte Rock- und Poplady, ihre Umweltsongs „SOS Amazonia“ und „Collapse
of our Climate“. Komponist Jost von Scheven und seine Tochter Thilda zeigten
zusammen mit Jonas Bolz, dass musikalischer Nachwuchs von beachtlich
künstlerischem Anspruch auf dem Weg zur Bühnenzukunft ist. Die Songs „Vom
Regen“ und „Böser Wolf“ wurden anrührend und hochmusikalisch interpretiert.
Zum Finale dann Komponist Thomas Bierling, ein vielseitiger wie versierter
Komponist, Vollblut-Jazzer und Bandleader, der zusammen mit dem Konzert- und
Swingorchester der Musikschule Nienburg mit seinem vollsoundigen Werk „Von
Nienburg zu den Sternen“ unter der Leitung von Jörg Benthin für den finalen
Höhenflug sorgte.
Souverän und charmant führte Tonka Angheloff durch das vielseitige und spannende
Programm. Über viele Wochen intensiver Vorbereitung hatten der Musikschulleiter und
die Moderatorin dieses beeindruckende Projekt gemeinsam auf die Beine gestellt. Eine
großartige Veranstaltung, ein wertvoller Beitrag zur 1000-Jahr-Feier der Stadt, der den
Reichtum kompositorischen Schaffens in Nienburg und der Region in Vergangenheit
und Gegenwart in ihren unterschiedlichsten Ausprägungen zum Klingen brachte.
Minutenlanger Applaus und Standing Ovations.
Bildunterzeile:
Standing Ovations zum Finale für Komponisten, Interpreten und die
Organisatoren Musikschulleiter Jörg Benthin (links) und Moderatorin Tonka
Angheloff (rechts). FOTO: CHRISTIAN GÖLLNER
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Die Kleine Nienburgerin und das Weserlied
1. Violine, alle Violinen, Celli, Gitarren, Akkordeon, Chor, Vororchester. Dirigent: Jörg Benthin Alle Lehrer der Musikschule haben mit den Kindern und Jugendlichen den Flashmob super geübt!Arrangiert: Sjef Ipskamp Video: Michael Suhr „Der Flash Mob ist eine Veranstaltung der Musikschule e. V. in Kooperation mit der Stadt Nienburg/Weser sowie mit freundlicher Unterstützung des Landschaftsverbands Weser-Hunte e.V. sowie der Sparkasse Nienburg.“ weitere Sponsoren: - Rotary-Club Nienburg - Hoya-Diepholzsche Landschaft
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Das Kozert - und Swingorchester
Dirigent: Jörg Benthin
Alle Lehrer der Musikschule haben mit den Kindern und Jugendlichen den Flashmob super geübt! Arrangiert: Sjef Ipskamp Video: Michael Suhr „Der Flash Mob ist eine Veranstaltung der Musikschule e. V. in Kooperation mit der Stadt Nienburg/Weser sowie mit freundlicher Unterstützung des Landschaftsverbands Weser-Hunte e.V. sowie der Sparkasse Nienburg.“ weitere Sponsoren: - Rotary-Club Nienburg - Hoya-Diepholzsche Landschaft
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Die Band und dann alle Zusammen:
Violinen, Celli, Gitarren, Akkordeons, der Chor, das Vororchester, die Band und das Konzert - und Swingorchester. Dirigent: Jörg Benthin. Alle Lehrer der Musikschule haben mit den Kindern und Jugendlichen den Flashmob super geübt!Arrangiert: Sjef Ipskamp Video: Michael Suhr „Der Flash Mob ist eine Veranstaltung der Musikschule e. V. in Kooperation mit der Stadt Nienburg/Weser sowie mit freundlicher Unterstützung des Landschaftsverbands Weser-Hunte e.V. sowie der Sparkasse Nienburg.“ weitere Sponsoren: - Rotary-Club Nienburg - Hoya-Diepholzsche Landschaft
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